Politik verständlich erklärt

Der Sohn fragt: "Papi, was ist eigentlich Politik?" 
Erklärt der Vater: "Das ist ganz einfach ... sieh mal ... Ich bringe das Geld nach Hause also bin ich der KAPITALISMUS. 
Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die GEWERKSCHAFT. 
Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE. 
Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist Du das VOLK. Und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die ZUKUNFT. Hast du das verstanden, mein Sohn?" 
Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte ... 
Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windel gemacht hat und furchtbar brüllt. Da er nicht weiss, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer der Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann. So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt, während der Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der Junge vor ihrem Bett steht. Also beschliesst der Junge wieder schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist: "Ja", antwortet der Sohn: "Der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu, während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der Scheisse." 
DAS IST POLITIK !!!

...

 

Ein Versuch, das Bankensystem  - und nicht nur das amerikanische – mit seinen verheerenden negativen Folgen zu erklären.

 

Der Paul und sein Gaul

Paul will mit einer eigenen Ranch reich  werden.

Als Anfang kauft er einem Farmer sein Pferd ab.  Er gibt ihm seine ganzen 100 Dollar, und dieser verspricht, ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern.

Am nächsten Tag ruft der Farmer an und sagt:

„Es tut mir leid, aber das Tier ist in der Nacht tot umgefallen.“

Meint Paul: „No Problem. Gib mir einfach mein Geld zurück!“

„Geht nicht,“ sagt der Farmer „ich habe das Geld gestern schon für Dünger ausgegeben.“

Darauf Paul: „Na, dann nehme ich das tote Pferd trotzdem.“

„Was willst du denn mit einem toten Pferd?“ fragt der Farmer.

„Ich will es verlosen!“

„Du kannst doch kein totes Pferd verlosen, “ staunt der Farmer.

No Problem,“ sagt Paul, „ich erzähle einfach keinem, dass es schon tot ist.“

Monate später treffen sich Paul –im feinen Anzug  und mit dickem Schlitten - und der Farmer in der Stadt.

Fragt der erstaunte Farmer: „Wie lief’s denn mit der Verlosung des toten Gauls?“

„Spitze,“ erzählt ihm Paul. „Ich habe über 500 Lose zu je 2 Dollar verkauft und damit meine ersten 1.000 Dollar Profit gemacht.“

„Ja, gab´s denn keine Reklamationen?“

„Doch, vom Gewinner,“ sagt Paul.

„Dem habe ich dann einfach seine 2 Dollar zurückgegeben.“

Heute arbeitet Paul in einer Investmentbank und verkauft

strukturierte Finanzprodukte…